Kunstverein Schallstadt


Der Verein

 

 

 

 

Der Kunstverein wurde in Schallstadt-Wolfenweiler im Jahr 1994 gegründet mit dem Ziel das künstlerisch – kulturelle Leben im Ort zu befördern, indem Ausstellungen von Malerei, Skulptur und Fotographie organisiert, Musikveranstaltungen und Lesungen veranstaltet werden. Dabei sollte nicht in erster Linie der Ort Schallstadt sich „der Welt“ präsentieren, sondern ein wesentlicher Gedanke war, „die Welt“ in die Provinz zu holen, d.h. die Kunst ein wenig zu dezentralisieren.

 

Erster Vorsitzender

Zweite Vorsitzende

Kassenwart

Erste Schriftführerin

Zweiter Schriftführer

 

Christian Schaeffer

Ute von Sichart

Jochen Reich

Margarete Tosch-Schütt

Volker Nimrich

In der ersten Phase seiner Aktivitäten von 1994 bis 1997 konnte dieses Konzept in den Räumen der ehemaligen Lehrerwohnung des „Käppele“ schon realisiert werden. Um nur einige Ausstellungen jener Zeit zu nennen:

Herbert Achternbusch, Günter Grass, Gertraud Salamon, Re Soupault, Jan Peter Tripp, Max Neumann, Francisco de Goya, Roman Peter... Dazwischen gab es Lesungen (u.a. von dem Freiburger Philosophen Ludger Lütkehaus), Filmvorführungen, Musikveranstaltungen (u.a. mit Frank Wolff aus Frankfurt)  und erste sog. Schallstädter Malereigespräche (u.a. mit dem Freiburger Künstler und Lehrer Roland Bischof).

Als 1997 die Gemeinde die Räume für die Erweiterung des Kindergartens benötigte, machte sich der Verein auf die Suche nach einer neuen Bleibe und fand nach Prüfung etlicher Möglichkeiten das „Käppele“ wieder, diesmal aber dessen Dachgeschoss. Nach zweijähriger Planungs-, Verhandlungs- und Ausbauarbeit konnte es unterm Dach und zwischen schrägen Wänden weiter gehen.

Bernd Völkle eröffnete im Juni 2000 mit „Kleine Bilder und Skulpturen“ die neuen Räume, deren Ausbau mit Hilfe der Gemeinde finanziert wurden und dem Verein für die nächsten 20 Jahre mietfrei überlassen wurden.   I m   Jahr  2005 feierte der Verein mit einer großen Kunstversteigerung sein 11 jähriges Bestehen.  Inzwischen hat sich auch eine Filmgruppe installiert, die in unregelmäßigen Abständen Filme zeigt und sie in Vorträgen und Gesprächen begleitet.

2011 wurde das "Käppele" zum "Familienzentrum" erweitert und teilweise  umgebaut, dadurch hat auch der Verein  die Möglichkeit sich weiter zu entfalten.